8. Januar 2017
Kobold trieb sein Unwesen
Capitol-Theater spielte Pumuckl in Duttweiler

Bereits die Mütter haben ihn geliebt, den kleinen frechen rothaarigen Kobold namens Pumuckl mit seiner kiesigen Stimme und der seinem Meister Eder mit seinen Streichen oft den letzten Nerv raubt. Er ist eigensinnig, tut immer nur, was ihm gerade einfällt.

Auch mehr als 50 Jahre später hat der Kobold von seiner Anziehungskraft nichts verloren. Und so begeistert er auch heute noch die Kinder ebenso wie einst ihre Eltern. Das zeigt sich am Sonntagnachmittag, als das Ensemble des Capitol in Mannheim den kleinen Kobold auf die Bühne der Duttweiler Festhalle holte.
An diesem Nachmittag kamen die Duttweiler Kinder in den Genuss, die Abenteuer ihres Helden fast hautnah mitzuerleben. Und sie halfen eifrig mit Tipps für Meister Eder. So wurde er gleich korrigiert, als er in dem rothaarigen Gesellen ein Heinzelmännchen vermutete. "Nein, das ist ein Pumuckel" riefen ihm die muntere Kinderschar zu. Und als der Pumuckl zum ersten Mal mit ein Hungergefühl hatte und ein "Hungertier" in seinem Magen vermutete, boten ihm die kleinen Zuschauer spontan Popcorn an.
Uns so folgte Gag auf Gag, wie ein Wirbelwind hüpfte der kleine Kobold über die Bühne und Kinder wie Erwachsene haben sich köstlich amüsiert.
Schon am Eingang wurden die Gäste vom Rheinpfalz-Maskottchen Nils Nager empfangen und manche Kinder wollten ihm nicht mehr von der Seite weichen und mit ihm kuscheln. Am Stand von "Lachspender" gab es rote Nasen, Sonja Jakobi verzierte die Hände der Kinder mit Glitzertatoos, während sich die Erwachsenen mit Kaffee und Kuchen die Wartezeit bis zum Vorstellungsbeginn vertrieben.

Presseinformation

Beim Schreiner-Meister Eder spukt‘s. Ja, da ist er sich ganz sicher. Ständig verschwinden Sachen! Der Hammer, die Nagelkiste, sogar seine Brille. Aber es ist weder ein Geist, noch eine Maus – es ist ein „Pumuckl“. Ein kleiner Kobold mit roten Haaren, der eines Morgens am Leimtopf kleben bleibt und sichtbar wird (uraltes Kobold-Gesetz). Und jetzt muss er beim Meister Eder bleiben (noch urälteres Kobold-Gesetz). Doch nur weil der Pumuckl plötzlich sichtbar ist, hört er nicht etwa mit seinen Streichen auf. Dem Meister Eder scheint‘s, als triebe er es grad noch doller. Eine wilde Zeit beginnt, in der sich der Eder und der Pumuckl erst mal richtig zusammenraufen müssen und bestimmt einiges voneinander lernen. Am Schluss kann der alte Schreinermeister sogar ein bisschen spuken.

Für Kinder ab 3 Jahren.
Spieldauer 60 Minuten

Termin: 8. Januar 2017
Ort: Festhalle Duttweiler, Am Falltor 8, 67435 Neustadt
Beginn: 15:00 Uhr
Einlass: 14:00 Uhr
Vorverkauf: 7,00 €, Kinder 6,00 €, Freie Platzwahl
Vorverkauf: VR Bank Südpfalz eG, Lachen-Speyerdorf; Bäckerei Walter; Stefan Stock, siehe unten
E-Mail: stock_stefan@t-online.de
Telefon: 06327/9772652




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Pressespiegel
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